J., 2 Jahre 8 Monate ,
Die Erzieherinnen beraten, wohin der Spaziergang gehen soll.
Eine sagt: „Wir können zur Bibliothek gehen, da gibt es schöne Wege.“
Darauf J.: „Ne, da gibt es Bücher.“


V., 5 Jahre,
kommt freudig aus dem Waschraum gehüpft und sagt:
„Ich habe eine Tante, die hat ganz viele Wintersprossen im Gesicht.“
Sie meinte Sommersprossen.


E., 5 Jahre,
fliegt im November nach Ägypten in den Urlaub. Die Erzieherin wünscht ihm einen schönen Urlaub und sagt: „Schick uns ein paar warme Sonnenstrahlen.“ E. lacht und sagt: „Dann ist es ja im Urlaub kalt.“


V., 5 Jahre
Auf dem Frühstückstisch steht eine Teekanne aus Edelstahl. V. sitzt davor und bewegt ihre Hand, welche auf dem Tisch liegt. Sie schaut auf die Kanne und sagt: „Die Kanne hat auch eine Hand.“ (Ihre Hand hat sich in der Kanne gespiegelt.)


P., „Martina, mein Zahn tropft!“, „Wieso das?“, „Er braucht Süßigkeiten!“


S., „Ich hab eine entzündene Idee!“


F.,
In der Wasserspielecke. Felix: „Pullermanndeckel“ (Fit-Flaschenverschluss)


P.,
„Der Mond kam heute Früh mit mir mit. Vielleicht geht er in den Mondkindergarten?“


J.,
Martina: „Wie nennt man denn einen Kopf ohne Haare?“
Kinder: „Glatze!“ J.: „Nein, mein Opa sagt immer Ballewatze!“


F.,
„Ich spiel Mumelie.“ (Memorie)


P.,
Windpocken kitzeln wie Ameisen.


N. schiebt den Essenwagen in die Küche. Es ist ein bisschen beschwerlich. Er kommt zurück und sagt: „Der Essenwagen hinkt!“


J.,
„Zum Mann sagt man Vogel, zur Frau Vögelin!“


G., 3 Jahre
Die Erzieherin sagt am Mittagstisch: „G. setz dich bitte mal gerade hin.“
G. antwortet: „Nö, dann komm ich ja nicht an meine Suppe ran!“


J., 3 Jahre
J. schaut in den Himmel, als es schneit und fragt:
„Warum schneit es denn? Ich kann doch die Frau Holle garnicht sehen.“


F., 3 Jahre und 2 Tage
F. schaut sich ein Buch an.
Sie hält eine Seite, mit einem Auto geöffnet und sagt:
„Mein Papas Auto hat neue Winterrä …, neue Winterschuhe.“
Sie lacht leise vor sich hin und blättert um.


F. entdeckt ein Informationsblatt, welches die Eltern mit nach Hause bekommen haben, am Schrank der Erzieherin und sagt:
“ So eins haben wir auch zu Hause. Meine Mutti muss das noch unterschruppern (unterschreiben), dann bringt sie es wieder mit.“


I., 3,8 Jahre
I. Mama hat am Morgen immer sehr viel zu tragen und sagt:
„Ich bin bepackt, wie ein Packesel“
Am Nachmittag kam die Sprache auf einen Esel.
Da sagt I. zu ihrer Erzieherin: „Meine Mama ist auch, wie ein Esel.“
Die Erzieherin fragt: „Wieso?“ Und I. antwortet: „Weil sie immer so bepackt ist.“


J. sagt: „Weißt du, mich hat hier eine Mücke destochen. (zeigt auf die Wange) Da muss ich mal zum Mückenarzt dehen.“


H. ein Mädchen im Ninja Kostüm. „Ich bin schwarz verkleidet, ich bin ein Klauer. Ich klaue was fürs Baby.“